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Pressestimmen

Quer denken lesen schreiben, Ausgabe 14/07, S. 66/67

"...eine wahre Fundgrube für alle, ´die eine Promotion andenken, planen oder bereits eine Dissertation schreiben´, zumal er neben der Darstellung aller denkbaren Leidensmomente auch Mut macht und motiviert, sich diesem jahrelangen Prozess einer Promotion auszusetzen."

Münchner Uni Spezial, Sommer 2000:

Schlauer

Wer sich mit dem Gedanken ans Promovieren trägt, vielleicht bereits ein Thema im Hinterkopf hat oder schon mitten in der Stoffsuche steckt, wird in diesem speziellen Promotions-Ratgeber wertvolle Orientierungshilfen finden. Denn Organisation ist alles - nicht nur in puncto Gliederung. Auch was Zeitplan, Recherche, Betreuer und Finanzierung angeht, kann sich viel Stress und Misserfolge sparen, wer strukturiert vorgeht. Das Buch richtet sich an universitätsinterne und -exter-ne Promovenden ebenso wie zum Beispiel an solche, die erst lange nach Abschluss ihres Hochschulstudiums an das Verfassen einer Doktorarbeit denken.

Auch die psychologischen Tipps, Tricks und Ermunterungen, die hier gegeben werden, sind wichtige Hilfen. Die persönliche Ausnahmesituation, in die werdende Doktoren spätestens zum Ende ihrer Arbeit geraten, zieht schließlich alles andere in Mitleidenschaft. Die Autorinnen gehen auch auf die besonde ren Schwierigkeiten ein, denen sich Frauen bei so einem Vorhaben gegenüber sehen.

Südwest Presse: Geislinger Zeitung/NWZ Göppinger Kreisnachrichten

Der Weg zum Doktor

Der Weg zur Promotion ist häufig nicht einfach. Eine gute Vorbereitung ist daher besonders wichtig. Bandi Gunzenhäuser und Erika Haas beschreiben in ihrem Ratgeber "Promovieren mit Plan" auf anschauliche Weise den individuellen Weg von der Themensuche zum Doktortitel. Die Autorinnen bringen dabei Ihre eigenen Erfahrungen als auch die vieler anderer Betroffener ein. Sie beleuchten nicht .nur die unterschiedlichen Ausgangssituationen, sondern berücksichtigen auch die verschiedenen Arbeits- und Lebensbedingungen. Ausführlich behandelt werden die Bereiche Themenwahl, Suche einer Betreuungspersons sowie Finanz- und Zeitmanagement. Promotionswillige erhalten so viele wertvolle Hinweise und Informationen, die das Vorankommen erleichtern.


Rheinische Post, 26.1.2001:

Promovieren mit Plan - ein Buch begleitet Doktoranden auf dem steinigen Weg zum Titel

Er schmückt Visitenkarten, lässt Klingelschilder in neuem Glanz erstrahlen und wertet selbst so etwas Langweiliges wie einen- Telefonbucheintrag auf. der Doktortitel. Der Weg zu dieser beliebten Zierde ist jedoch hart und steinig. Nicht selten ist er gepflastert mit Träne, Nervenzusammenbrüchen und gescheiterten Beziehungen Ein Buch soll nun helfen, diese leidvollen Erfahrungen zu umgehen: In promovieren mit Plan" geben zwei Doktorinnen (oder wie heißt die weibliche Form?) ihre eigenen sowie die Erfahrungen vieler anderer "Betroffener" weiter.

Der Aufbau des Ratgebers folgt den chronologischen Abschnitten einer Promotion. So begleitet dieses Büchlein seine Leser von der Einstiegs- über die Forschungs- und Erstellungsphase bis zur Endphase des Promotionsprojektes. Behandelt werden unter anderen die Bereiche der Themenwahl, die Suche nach einer Betreuungsperson sowie Finanz- und Zeitmanagement.

Neben vielen allgemein gültigen Hinweisen gibt es spezielle Tipps für einzelne "Promotionstypen". Denn die Autorinnen Randi Gunzenhäuser und Erika Haas teilen die große Gruppe der Doktoranden nach Motivation und Ausgangssituation in zwölf verschiedene Untergrüppchen ein. Eine Gruppe beispielsweise umfasst Akademiker, die "zu einem fortgeschrittenen Lebenszeitpunkt eine neue Herausforderung suchen und etwas Bleibendes für die Nachwelt hinterlassen wollend Ein anderer Typ hat an dem Lehrstuhl, an dem er promovieren möchte, eine viertel- oder Achtelstelle inne, für die er in der Regel aber ganztägig schuften muss.

Manche Ratschläge; scheinen überflüssig, weil; selbstverständlich." Wer ah der Uni arbeitet, sollte seiner Verbindungen nicht nur für private,; sondern auch für fachliche Fragen, nutzen. "Entwickeln Sie ihren Vorgesetzten gegenüber ein eindeutiges J wissenschaftliches Profil und scheuen Sie nicht- davor zurück, sich kompetent zu präsentieren", rät das Autorenteam Doktoranden mit Stelle. Andererseits kann das Studium dieses Buches helfen, störende Gewohnheiten aufzuspüren und sie zu ändern.

Eine Promotion ist kein Zuckerschlecken, das wird immer wieder deutlich. "Warum es sich dennoch lohnt zu promovieren" heißt dann das versöhnliche Abschlusskapitel. Ein wichtiger Satz darin: Nach der Promotion sind Sie ein neuer Mensch, Neue Visitenkarten hat sich der frischgebackene Doktor dann auch redlich verdient.


VDI-Nachrichten: Karriere Newsletter

Eine fast abgeschlossene Dissertation ist nicht nur keine Dissertation, sie ist auch ein wesentlicher Zeit-, Geld- und Energieverlust. Bevor man also beginnt, sollte die eigene Motivation und Durchhaltefähigkeit kritisch hinterfragt werden. Denn jeder begibt sich aus unterschiedlichen Gründen an diesen krönenden Abscnluss der Hochschulausbildung der eine erhofft sich einen Karrieresprung, der andere findet nicht den passenden Berufseinstieg. Der Ratgeber "Promovieren mit Plan" befasst sich eben nicht nur mit der Konkretteierungsphase. sondern klopft alle Bereiche ab: z.B. den der finanziellen Sicherung und möglicher Stipendien. Er gibt auch Anwort auf Fragen, wie man den aktuellen Forschungstand abruft oder der Wahl des methodische Vorgehens Wie sucht man sich seinen Betreuer und geht mit ihm um und wie man Rückmeldungen und Support bekommt, zeigen weiterer Kapitel. Gut strukturiert und ohne überflüssige Worte packt der Ratgeber Themen wie Schreibhürden und die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung an. Tipps, Tricks, und Durchhaltestrategien damit man bis zum Schluss einen kühlen Kopf behält.


Arbeitmarkt, 9.10.2001

Manche Studierende streben schon frühzeitig den Abschluss "Promotion" an, um ihre akademische Ausbildung mit dem prestigeträchtigen Doktortitel krönen zu können. Aber diese schon früh Entschlossenen sind nicht die einzigen, die sich nach Titel und Ehre recken. Für manche ist das Promovieren eine Zeit der Ãœberbrückung zwischen Studienabschluss und adäquater Beschäftigung, für andere ergibt sich sogar nebenberuflich die günstige Gelegenheit, am Doktorhut zu stricken; wieder andere sehen sich förmlich dazu genötigt, um einen entsprechenden Posten zu ergattern, da der "Magister" oder das "Diplom" allein nicht mehr reichen.

So vielfältig die Motivationen auch sein mögen, sich auf das Promovieren einzulassen, ein komplexes und Nerven zehrendes Unterfangen ist es in jedem Fall Der vorliegende Promotionshelfer berücksichtigt alle diese Hintergründe und gibt für alle Pallgruppen hilfreiche Hinweise.

So schildern die Autorinnen auch aus eigener Erfahrung die vielfältigen Klippen und den typischen dornigen Weg zum Doktortitel. Damit wollen sie Promotionsinteressierte vor manch leidvollem und vermeidbarem Ärger schützen. Ebenso wie auf das Organisatorische gehen die beiden Autorinnen auf die unterschiedlichen Begleitumstände ein, die bei der systematischen Arbeit an der Promotion individuell zu berücksichtigen sind. So ist es eben ein großer Unterschied, ob jemand gleichzeitig Kinder zu versorgen hat oder ob die Promotion im Rahmen der Berufstätigkeit ermöglicht wird. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit der Themenwahl, der Suche nach dem berühmten "Doktorvater" sowie dem Finanz- und Zeitmanagement.


Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, 12.5.2000

Die meisten Promotionsratgeber gehen davon aus, dass sich alle Promotionswilligen gleichen. Das ist aber nicht so. Da gibt es etwa den jungen Bertriebswirtschaftsabsolventen, der auf einer Uni-Stelle promoviert, aber genauso die Akademikerin, die sich nach Berufseinstieg und Familienphase parallel zur Berufstätigkeit den Doktortitel erwerben will. Auf solch unterschiedliche Lebenssiluationen geht der Ratgeber "Promovieren mit Plan" von Randi Gunzenhäuser und Erika Haas sorgfältig ein. Er gibt Tipps für die Themensuche, für die Suche nach Doktorvater oder -mutter, für Fußnoten und Exposé, widmet sich aber auch möglichen Kriesen und der Frage, wie sich der oder die Provomovierende Unterstützung organisieren kann.


ekz-Informationsdienst

Neben den zu erwarteten Bereichen Themenwahl, Suche nach einer geeigneten Betreuungsperson sowie Finanz- und Zeitmanagement geht der Ratgeber besonders auf die unterschiedlichen Motivationsgründe und Ausgangssituationen der Doktoranden ein. Diese werden in 12 charakteristische Gruppen eingeteilt und erhalten speziell auf sie zugeschnittene Hinweise, wobei die Autorinnen hier auf ihre eigenen Erfahrungen und die zahlreicher anderer Betroffener zurückgreifen können. Icons symbolisieren die jeweils angesprochene Zielgruppe am Textrand und erleichtem somit das Auffinden der gruppenspezifischen Informationen. Besondere Hinweise auch für Frauen!


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